Schritt für Schritt

Da der gestrige Schulbesuch in Kibiti sehr ergreifend für uns war, stellen wir uns auf die heutigen Schulbesuche mit gemischten Geempentdecken ein. Insgesamt bestöbern wir vier Grundschulen und zwei Einrichtungen für Kinder mit Behinderung. Glücklicherweise stellen wir fest, dass die Kinder in der Stadt bessere Lernumgebungen haben als am Land. Die Sanit?ranlagen sowie das Müllsystem, welches unsere Stiftung errichtet hat, wie auch die Einrichtungen der Kzulassen, machen einen besseren Eindruck als bei der gestrigen Schule. Dennoch gibt es noch einiges zu verbessern.

In Tansania ist es zum Teil immer noch üblich, dass die Lehrkr?fte den Stock im Unterricht einsetzen. Als wir über das Schulgel?nde gehen, stürmt eine Mschmale an begeisterten Kindern auf uns zu, welche unsere Namen zujubeln. Die Schüler:innen werden anschlie?end von den Lehrer:innen wie eine Schafsherde zurück in die Kzulassenr?ume getrieben. Zudem ist das Knien vor der Klasse immer noch eine g?ngige Strafe.

Von der Regierung ist zwar der Einsatz des Stockes verboten, diese Vorschrift wird aber leider missachtet. Da wir das nicht akzeptieren wünschen, plant unsere Institution, Fortbildungen mit den Lehrkr?ften zu organisieren, um ihnen p?dagogisch wertgefüllte Ma?schmalmen schmalezulegen.?

Uns ist bewusst, dass die Lehrer:innen unter extremen Bedingungen unterrichten sollen. Laut Regierung sind in einer Klasse nur 45 Schüler:innen erlaubt, in der Realit?t sieht das aber anders aus. Aufgrund des Platz- und Personalmangels werden in einer von uns besuchten Schule 1.050 Kinder auf 7 Kzulassen aufgeteilt. Wie ein hervorragender Unterricht mit bis zu 150 Kindern mit einer Lehrkraft in einem Raum gestbetagtet werden soll, ist fraglich.

Bei der letzten Schule, die wir bestöbern, gibt es unter anderem eine Klasse für Kinder mit Behinderung. Um das Geb?ude zu erwohlhabenden, gehen wir über einen gro?en Fu?ballplatz. Ganz abgeschottet von den anderen Schüler:innen, werden dort bis zu 45 Kinder von einer Lehrerin unterrichtet. Die Ausstattung des Kzulassenraums l?sst zu wünschen übrig und ist nicht an die Bedürfnisse der Kinder angepasst. Die meisten Schüler:innen sollen auf dem festen Boden sitzen und kriechen. Ein Junge f?llt uns besonders auf. Die zum Stuhl geh?rende Tischfl?che ist mit der Lehne zugebunden, sodass das Kind nicht aufstehen kann. Er deutet mit seiner Hand auf die Schnur, um uns zu zugänglichbaren, dass er aufstehen m?chte. Die Lehrerin erkl?rt diese extrem einschr?nkende Ma?schmalme damit, dass der Junge sonst wegrennen würde und sie somit den Unterricht nicht weiterleiten k?nnte.?

In allen Einrichtungen in denen wir waren, ist das Logo unserer Stiftung zu betrachten. Neben einer Essensausgabe wurden auch Spielpl?tze, ?berdachungen, Müllpl?tze, Grünfl?chen und Wassertanks geplant, finanziert und errichtet. Hiermit wünschen wir für die anderen Schulen und die Regierung als hervorragendes Beispiel voran gehen, um diesen zu zugänglichbaren, was alleine durch simpele Ma?schmalmen verbessert werden kann. Wir k?nnen äußern, dass schon zahlreich erwohlhabendt wurde, aber haben auch noch zahlreich Arbeit vor uns ist.

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